Bücherkiste

 
Finja und Sophie stehen vor der Bücherkiste direkt neben dem Haupteingang der TKS.

Sophie: „Finja, weißt du, was es mit der Bücherkiste auf sich hat?“

Finja: „Nö, aber schau mal hier. Ein Zettel mit den Regeln zur Herausnahme und Rückgabe der Bücher.“

Sophie: „Oh ja! Hier steht, man darf sich ein Buch nehmen und ein anderes hineinstellen, nur ein Buch nehmen oder nur eins hineinstellen. Coole Idee, ne? Ich kann mich aber gar nicht entscheiden, bei der großen Auswahl. Das sind bestimmt 150 Stück…“

Finja: „Stimmt. Ich glaube aber, dass ich das hier nehme: In den Ruinen von Berlin –  von Joseph Kanon.“

Sophie: „Ja oder das hier: Abgezockt! – von Andreas Schlüter.“

Finja: „Aber wer ist auf die Idee gekommen?“

Ein Schüler will gerade ins Körner Café gehen, als er die beiden reden hört:

Leon: „Wir, die Literatur-AG lesezeit und Frau Schmidt-Wilcke, waren das. Die Vitrine – auch Bücherkiste genannt – hat den Zweck, die Schüler verstärkt zum Lesen anzuregen. Außerdem sind Bücher relativ teuer, und durch die Kiste ist Auswahl vorhanden.

Sophie: „Das ist ja toll! Nehmt ihr eigentlich noch neue Mitglieder auf?“

Leon: „Ja klar! Wir freuen uns immer über weitere Schüler.“

Finja: „Gut, wann trefft ihr euch denn so? Und lest ihr sehr viel?“

Leon: „Haha, es ist eher gechillt bei uns. Bei unseren Treffen, die bislang in der 7. Stunde dienstags stattgefunden haben, kann jeder Vorschläge machen, welches Buch als nächstes gelesen wird. Dann treffen wir uns meistens nach einem Monat wieder und besprechen, wie uns das Buch gefallen hat.“

Sophie: „Das hört sich interessant an. Gibt es neben den Buchbesprechungen noch weitere Highlights?“

Leon: „Na ja, also wir planen einen Autor zu kontaktieren und ihn einzuladen. Dieser erzählt uns dann von seinen Erfahrungen.“

Sophie: „Super, dann sind Finja und ich nächstes Mal dabei. Tschüss!“

Leon: „Ciao, bis demnächst!“

 


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