Ausbildungsvertrag

Dieser Ausbildungsvertrag soll die Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus bewusst machen und stärken. Er soll Eltern, Schülern und Lehrern Hilfen für den erfolgreichen Abschluss der Erprobungsstufe geben und den Übergang der Kinder aufs Gymnasium erleichtern.
 

SCHÜLER: 

  • Ich habe den Wunsch an der TKS mein Abitur zu machen. Das wird mir besser gelingen, wenn ich mich mit Interesse auf die neue Schulsituation, auf neue Lehrer und neue Fächer einlasse.
  • Ich bringe mein Wissen angemessen in den Unterricht ein, z. B. durch aktive Teilnahme am Unterricht.
  • Ich mache regelmäßig meine Hausaufgaben und übe den Unterrichtsstoff nicht erst kurz vor einer Arbeit.
  • Ich bringe für jede Unterrichtsstunde die geforderten Unterrichtsmaterialien mit.
  • Ich führe ein Hausaufgabenheft.
  • Ich halte die allgemeinen Gesprächsregeln ein, das heißt, ich zeige auf, wenn ich etwas sagen möchte, warte, bis ich dran bin und falle keinem ins Wort.
  • Ich störe nicht die Unterrichtsbeiträge meiner Mitschüler z. B. durch Schwätzen.
  • In den Pausen bemühe ich mich, mit allen Mitschülern freundlich umzugehen, denn die Pausen sollen für alle schön sein.
  • Die großen Pausen verbringe ich bei gutem Wetter auf dem Schulhof.
  • Wenn ich ein größeres Problem mit einem anderen Schüler habe, spreche ich mit meiner Klassenlehrerin oder meinen Paten, ich kann auch zur Streitschlichtung gehen.
 

ELTERN: 

  • Wir arbeiten bewusst mit an der Erziehungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule.
  • Wir zeigen an der Schule unseres Kindes Interesse, indem wir regelmäßig zu Elternabenden, Elternsprechtagen, zum eventuell stattfindenden Elternstammtisch gehen und engen Kontakt zur Klassenlehrerin oder zum Klassenlehrer halten. Dadurch kann häufig in einem frühen Stadium die Entwicklung eines Problems verhindert werden.
  • Wir stellen unserem Kind regelmäßig interessierte Fragen über den Schulalltag und haben ein offenes Ohr für die Berichte der Kinder.
  • Wir geben den Kindern Gelegenheit, regelmäßig für die Schule zu arbeiten. Wir hören z.B. Vokabeln ab und halten unsere Kinder an, nicht zu kurzfristig vor den Arbeiten zu üben.
  • Wir sorgen dafür, dass unsere Kinder morgens ausgeschlafen und mit einem Frühstück zur Schule kommen.
  • Wir gehen gelassen mit dem von der Grundschule abweichenden Notenbild unserer Kinder um. Anstatt sie unter Druck zu setzen, ist es besser sie zu ermutigen.
  • Wir achten darauf, dass unsere Kinder die Hausaufgaben im angemessenen Zeitraum erledigen und neben sonstigen Verpflichtungen ausreichend Zeit für Spiel und Entspannung haben (nicht nur Computerspiele und Fernsehen).
 

LEHRER: 

  • Wir arbeiten bewusst mit an der Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus.
  • Wir bemühen uns, alle Schüler der Klasse so zu fördern, dass sie die Erprobungsstufe erfolgreich durchlaufen können.
  • Wir bemühen uns, den Unterricht so zu gestalten, dass jeder Schüler mit Interesse mitarbeiten kann und Lust hat zur Schule zu gehen.
  • Wir machen unseren Schülern Mut, auch bei schwierigen Themen oder nach einer schlecht ausgefallenen Arbeit weiterhin gut mitzuarbeiten.
  • Wir versuchen die unterschiedliche Leistungsfähigkeit der Schüler zu berücksichtigen und wo es möglich ist, zwischen Basisstoff und erweiterten Aufgaben zu unterscheiden.
  • Wir erteilen zeitlich und vom Schwierigkeitsgrad her angemessene Hausaufgaben. Wir berücksichtigen hier auch die Hausaufgaben in den anderen Fächern.
  • Wir suchen frühzeitig bei möglichen Problemen des Kindes Kontakt zu den Eltern um gemeinsam dem Kind zu helfen.
  • Wir stärken die soziale Kompetenz der Schüler.
  • Wir fördern die Klassengemeinschaft.
  • Wir haben ein offenes Ohr für die großen und kleinen Probleme des Schulalltags.
  • Dieser Ausbildungsvertrag soll die Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus bewusst machen und stärken. Er soll Eltern, Schülern und Lehrern Hilfen für den erfolgreichen Abschluss der Erprobungsstufe geben und den Übergang der Kinder aufs Gymnasium erleichtern.

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