Grundlagen der Neurobiologie

Grundlagen der Neurobiologie:

Alle Informationen, die unseren Körper durchlaufen, werden im Gehirn verarbeitet. Sinnesorgane nehmen Informationen, die aus unserer Umwelt kommen auf (Gefühle, Bilder, Töne, Gerüche, etc. ) und leiten sie an das Gehirn weiter.
Dies geschieht durch Nervenzellen, die sich im ganzen Körper finden lassen, sogenannte „Neurone“. Sie sind durch Verbindungsstücke („Synapsen“) verbunden und dienen sowohl als Sprachrohr zwischen Sinnesorganen und Gehirn, sowie als Speicherort für aufgefangene Informationen. Gespeichert wird alles, was wir erfahren, erleben, denken und lernen durch die Festigung der Neurone im Gehirn. So speichert sich z.B. das Signal „heiß“ -> negatives Gefühl bei einer Berührung mit einer heißen Herdplatte durch die Verknüpfung der Sinnesneuronen („Reiz“) mit den Neuronen im Gehirn, die für die Verarbeitung des Gefühls zuständig ist („negativ!“) mit den Neuronen, die uns ermöglichen das Wort „heiß“ zu artikulieren. Also eine endlos lange Kette aus Milliarden von Neuronen, wenn man dies auf den ganzen Körper hochrechnet, die für uns fast unvorstellbar scheint

 

 


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